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Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."

Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.

Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.

Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..."

Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön."

Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"

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Ein alter Italiener bittet seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen. Er berichtet: "Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine fremde Frau an meine Tür und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."

Der Priester sagt: "Das war wundervoll von Dir, und dafür brauchst du nicht zu beichten."

Der Mann erklärt verlegen: "Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen."

Der Priester meint großmütig: "Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gutes und Schlechte abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vergeben."

Der Mann atmet auf. "Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihr jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?"

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Wie wurde die Reeperbahn zu einer der bekanntesten Straßen der Welt?

Sie hat sich hochgevögelt!

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Drei Priester gehen in die Sauna. An der Kasse fragen sie, ob heute der Tag für Männer sei. Der Kassierer nickt und grinst.

Innen stellen sie fest, dass sowohl Männer als auch Frauen in der Sauna sind. Zwei Priester verhüllen mit dem Handtuch ihre Scham, der dritte seinen Kopf und sagt: "Ich weiß ja nicht, woran euch eure Gemeindemitglieder erkennen. Meine jedoch erkennen mich am Gesicht!"

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Eine ältere Dame klagt einem Priester ihr Leid. "Vater, ich habe ein Problem. Ich habe zwei Papageienweibchen, und das einzige, was sie den ganzen Tag sagen, ist: Hallo, wir sind Huren. Möchtet ihr Spaß haben?"

"Wie furchtbar!" sagt der Priester, "aber ich kenne eine Lösung für Ihr Problem. Ich habe zwei Papageienmännchen, die den ganzen Tag über beten. Bringen Sie Ihre Papageienweibchen zu mir, dann lernen sie vernünftige Sätze."

Gesagt, getan. Die zwei Papageienmännchen lesen sich gerade aus der Bibel vor, als die ältere Dame die beiden Papageienweibchen zu ihnen in den Käfig setzt. Die Papageienweibchen heben an: "Hallo, wir sind Huren. Möchtet ihr Spaß haben?"

Die zwei Papageienmännchen schauen sich an. Sagt der eine zum anderen: "Schmeiß die Bibel weg, unsere Gebete sind erhört worden!"

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