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Lange Witze



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Als ein Mann sein Stammlokal verließ, beobachtete er eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich dem nahe gelegenen Friedhof näherte. Einem ersten Sarg folgte im Abstand von fünfzehn Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Sarg ging allein ein Mann mit seinem Pitbull gefolgt von 200 Männern.

Der Mann konnte seiner Neugier nicht wiederstehen. Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund, "Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlich traurig über Ihren Verlust, und ich weiß es ist jetzt sicherlich nicht angebracht, Sie zu stören, aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begräbnis ist es denn?"

Der Mann antwortete: "Kein Problem, im ersten Sarg befindet sich meine Frau."

"Was ist mit Ihr geschehen?"

"Mein Hund griff an und tötete sie."

Er erkundigte sich weiter: "Aha, und wer befindet sich im zweiten Sarg?"

Der Mann antwortete: "Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu helfen, als der Hund auch sie tötete."

"Kann ich mir mal den Hund borgen?"

"OK, aber stellen Sie sich bitte hinten an."

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Zwei Freunde gehen im Moor spazieren. Plötzlich sinkt einer bis zur Brust in den Morast. Schnell eilt der andere, die Feuerwehr zu holen, die auch prompt eintrifft und die Leiter ausfährt, um den Versinkenden zu retten. Dieser winkt aber ab: "Ich bin nun 50 Jahre Christ und immer treu und brav in die Kirche gegangen. Der Herr wird mich schon retten!"

Also trabt die Feuerwehr wieder ab. Nach einigen Stunden entscheidet der Feuerwehrchef, doch noch mal ins Moor auszurücken: "Der Mann geht ja drauf, dem müssen wir einfach helfen!" Angekommen sehen sie, dass nur noch der Kopf herausguckt. Also Leiter raus, retten wollen! "Nix da", sagt da der Versinkende, "Ich bin 50 Jahre Christ, habe auch immer meine Kirchensteuer bezahlt. Gott wird mich schon retten!"

Na ja, da muss die Feuerwehr wieder abziehen. Am kommenden Morgen kommen dem Feuerwehrchef aber doch wieder die Gedanken an den Mann in den Sinn und er lässt noch einmal ausrücken. Im Moor angekommen sehen sie aber nur noch, wie die letzten Haare versinken! Nix mehr zu machen!

Der gute Verstorbene kommt nun im Himmel an und ist stinksauer: "Sofort her mit dem Chef", brüllt er Petrus an, der diesen auch sofort holt. Zu dem meint er: "50 Jahre bin ich nun Christ, immer habe ich brav meine Kirchensteuer gezahlt, keinen Gottesdienst habe ich versäumt - und nun so was! Hättest Du mir nicht ein wenig unter die Arme greifen können?"

"Was regst du dich auf, mein Sohn?" spricht Gott. "Habe ich dir nicht dreimal die Feuerwehr geschickt!?!"

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Der kleine David, ein Jude, ist eine Niete in Mathematik. Seine Eltern versuchen alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren. Aber nichts hilft. Als letzten Ausweg rät ihnen jemand, eine katholische Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagen sie.

David wird prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag nach der Schule läuft David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer. Er beginnt wie wild zu lernen. Sofort nach dem Essen läuft er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergräbt sich noch mehr in seine Schulbücher. Seine Eltern sind erstaunt. Dieses Betragen geht wochenlang so weiter.

Am Tag der Notenverteilung kommt David nach Hause, legt den Umschlag mit dem Zeugnis still auf den Tisch und geht voller Schrecken auf sein Zimmer. Seine Mutter öffnet den Umschlag. David hat in Mathematik eine Eins erhalten. Sie läuft in sein Zimmer hinauf, schlingt die Arme um ihn und fragt: "David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen?"

"Nein", antwortet David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen Spaß!"

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"Mutti, ich habe gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann ..."

"Ich hab jetzt keine Zeit", unterbricht sie ihn, "das kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."

Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann ... äh, Mutti, wie heißt das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"

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Eines Tages trat der Herr vor Adam und sagte: "Adam es ist an der Zeit, dass Du und Eva die Welt bevölkert, so gehe nun und fange an Eva zu Küssen!"

Und Adam fragte: "Was ist ein Kuss?"

Und der Herr sprach: "Hier Adam hast du eine Anleitung, da steht es genau drin!"

Und Adam verschwand mit Eva hinter dem Busch und küsste sie. Begeistert kam Adam hinter dem Busch vor und sagte: "Herr, das war wundervoll!"

Und der Herr sprach: "Ja Adam, und jetzt gehe und verwöhne Eva in dem du sie am ganzen Körper streichelst!"

Und Adam fragte: "Herr, was ist Streicheln?"

Und der Herr erwiderte: "Hier hast du eine Anleitung und nun gehe und verwöhne Eva!"

Und Adam verschwand erneut mit Eva hinter dem Busch und kam nach einigen Stunden zurück! Vollauf begeistert sagte er: "Herr, das war noch viel schöner als Küssen, es war einfach wunderbar."

Und der Herr sprach: "Ja Adam und jetzt kommt noch etwas viel schöneres, gehe und habe Sex mit Eva!"

Und Adam fragte: "Was ist Sex?"

Der Herr gab ihm die Anleitung und sprach: "Gehet jetzt und vermehret euch!"

Und Adam ging wieder hinter den Busch zu Eva, aber schon nach 5 Sekunden kam er zurück und fragte: "Herr, was sind Kopfschmerzen?"

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