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Abend Witze




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John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen. Während des Essens stellt seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit Längerem spielt sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das macht sie unsicher.

Während des Abends, als sie die beiden beobachtet, beginnt sie sich zu fragen, ob da zwischen John und seiner Mitbewohnerin mehr war, als das normale Auge zu sehen bekam.

Ihre Gedanken lesend sagt John: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur zusammen wohnen."

Etwa eine Woche später, sagt Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."

John antwortet ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass Sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."

So setzt er sich hin und schreibt: "Liebe Mutter, ich sage nicht, du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."

Mehrere Tage später erhält John einen Brief von seiner Mutter in welchem stand: "Lieber John, ich sage nicht, dass du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würde, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Mom"

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Den ganzen Abend löchert der einzige Gast die hübsche Kellnerin um ein Rendezvous. Ein letzter Versuch: "Sie sind das netteste Mädchen, das ich kenne, könnte ich nicht etwas Persönliches von Ihnen bekommen?"

"Wenn es weiter nichts ist," die Kellnerin verschwindet inder Küche, um kurz darauf mit einer Plastiktüte und einer Rolle Tesafilm zurückzukommen. Sie pustet in die Tüte, klebt sie mit dem Tesafilm zu und meint zu dem Aufdringling:

"So, jetzt haben sie etwas ganz Persönliches, ich habe ihnen einen geblasen und das sogar zum Mitnehmen!"

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Ein 11-jähriger Junge schlendert durch die Gegend. Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer Schnur hinter sich her. Er bleibt an einer Bar stehen und sagt zur Chefin: "Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, dass ich jung bin, aber ich habe viel Geld."

Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: "Welches Mädchen möchtest du denn?" Worauf der Junge antwortet: "Ich will ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit." Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel Geld. "Dann musst du Nancy nehmen." Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den platten Frosch hinter sich her.

Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt: "Warum wolltest du gerade ein Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit haben?"

Darauf antwortet der Junge: "Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich ganz alleine mit der Babysitterin. Ich weiß, dass sie kleine Jungs sehr gerne mag, darum wird sie Sex mit mir haben. So bekommt sie die ansteckende Krankheit. Wenn mein Vater heute Abend die Babysitterin heimfährt, dann wird er - so wie ich ihn kenne - sicherlich im Auto noch eine Nummer mit ihr schieben. Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter rannehmen. Und morgen wird es meine Mutter mal wieder mit dem Milchmann auf dem Küchentisch treiben. Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat!

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Eines Tages bricht die 12jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"

Nach diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, du bist schuld! Du ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"

Zu der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und du, du bist auch mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben, dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"

Die Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!" Die schluchzende und verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: "Aber Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"

Die kleine Tochter erwidert erstaunt: "Aber nein Mami. Die Lehrerin hat meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die Jungfrau, sondern die Hirtin!"

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Fred und Klaus treffen sich wie üblich am Dienstag Abend um über Ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

Prahlt Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war Klasse. Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"

Daraufhin Klaus: "Du hast ne Meise, ein goldenes Klo ..."

Nach einigem Hin und Her kommen beide auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt getan. Sie marschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.

Eine etwas ältere Frau öffnet und blickt die beiden fragend an: "Kann ich Ihnen helfen?"

Fred: "Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende bei Ihnen auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."

Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft ganz laut: "Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune geschissen hat!"

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