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Beerdigung Witze




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Pokalspiel gegen Dortmund, der Sportpark ist ausverkauft, nur ein Sitzplatz auf der Tribüne bleibt leer. Der Besitzer der Karte erlaubt einem Zuschauer, der nur eine Stehplatzkarte ergattern konnte, sich zu setzen.

"Wissen Sie", erklärt er, "die Karte habe ich für meine Frau gekauft, aber die ist vor drei Tagen plötzlich gestorben."

"Hätten Sie die Karte denn nicht an Freunde oder Verwandte verkaufen oder verschenken können?"

"Das ging leider nicht, die sind doch gerade alle auf der Beerdigung."

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Ein Mann hat sich den Mel Gibson Film "Die Passion Christi" angeschaut und ist so begeistert, dass er mit der ganzen Familie nach Israel reist, um die Orte zu besuchen, wo Jesus lebte und starb. Während dieser Zeit stirbt seine Schwiegermutter. Der Bestatter in Tel Aviv erklärt ihm, sie könnten den Leichnam für 10.000 EUR in die Heimat überführen lassen, oder aber die Schwiegermutter für 500 EUR in Tel Aviv bestatten.

Der Mann überlegt nicht lang und erklärt: "Sie wird überführt!"

Der Bestatter fragt: "Sind Sie sicher? Das ist ein verdammt hoher Preis und wir würden hier auch eine würdevolle Trauerfeier abhalten."

Darauf der Mann: "Hören Sie, vor 2000 Jahren wurde hier ein Mann beerdigt, der nach drei Tagen wieder auferstand, das Risiko möchte ich nicht eingehen!"

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Sag mal, wie geht es eigentlich dem Meier?"

"Hat gerade seine dritte Frau beerdigt!"

"Woran starb denn seine erste?"

"Pilzvergiftung!"

"Mein Gott, und die zweite?"

"Pilzvergiftung!"

"Mein Gott. Und die dritte? Die etwa auch an ...?"

"Nein. Die hatte einen Schädelbruch."

"Unfall?"

"Nein. Sie wollte keine Pilze essen!"

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Ein Bauer kommt immer betrunken nach Hause. Jedesmal steht seine Frau hinter der Tür und empfängt ihn mit dem Nudelholz. Da leiht sich der Geplagte eines Tages das Pferd seines Nachbarn. Die Bäuerin prügelt nun das Pferd, dieses schlägt aus, die Bauersfrau ist tot.

Nach der Beerdigung fragt nun ein guter Freund den Bauern, warum er bei der Kondolation der Bäuerinnen mit dem Kopf nickte, bei den Bauern aber immer wieder den Kopf schüttelte.

"Ja", sagt der Witwer, die Bäuerinnen sagten herzliches Beileid und ich dankte. Die Bauern aber fragten, hast du den Gaul noch, da sagte ich nein!"

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Als ein Mann sein Stammlokal verließ, beobachtete er eine ungewöhnliche Begräbnis-Prozession, die sich dem nahe gelegenen Friedhof näherte. Einem ersten Sarg folgte im Abstand von fünfzehn Metern ein zweiter. Hinter dem zweiten Sarg ging allein ein Mann mit seinem Pitbull gefolgt von 200 Männern.

Der Mann konnte seiner Neugier nicht wiederstehen. Er näherte sich respektvoll dem Mann mit dem Hund, "Ich möchte Ihnen mein Beileid aussprechen und Sie sind sicherlich traurig über Ihren Verlust, und ich weiß es ist jetzt sicherlich nicht angebracht, Sie zu stören, aber ich habe noch nie so ein Begräbnis gesehen. Wessen Begräbnis ist es denn?"

Der Mann antwortete: "Kein Problem, im ersten Sarg befindet sich meine Frau."

"Was ist mit Ihr geschehen?"

"Mein Hund griff an und tötete sie."

Er erkundigte sich weiter: "Aha, und wer befindet sich im zweiten Sarg?"

Der Mann antwortete: "Meine Schwiegermutter. Sie versuchte, meiner Frau zu helfen, als der Hund auch sie tötete."

"Kann ich mir mal den Hund borgen?"

"OK, aber stellen Sie sich bitte hinten an."

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