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Erich Honecker Witze




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Geht ein kleiner Junge in der DDR in Berlin an der Spree entlang. Da sieht er einen Mann der schreit, wild um sich schlägt und kurz vor dem Ertrinken ist. Er springt ins Wasser und rettet den Mann.

Der Mann ist Erich Honecker. Er sagt zu dem Jungen: "Mein Junge, du bist ein Held. Du hast mir das Leben gerettet und der DDR ihren Staatsratsvorsitzenden. Du hast einen Wunsch frei, egal welchen."

Sagt der Junge: "Ich hätte gern ein Staatsbegräbnis."

Fragt Honecker: "Warum wünschst du dir denn in deinem Alter schon ein Staatsbegräbnis?"

Der Junge: "Wenn mein Vater rausfindet, dass ich dich vor dem Ersaufen gerettet habe, schlägt er mich tot!"

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Was verkündet Erich Honecker ganz stolz auf dem X. Parteitag der SED?

"Unsere Mikroelektronik kommt ganz groß raus!"

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Honecker und Mielke unterhalten sich. Mielke fragt: "Na, Erich, was ist den eigentlich so dein Hobby?"

Honecker: "Ich sammle die Witze, die die Leute so über mich erzählen!"

Darauf Mielke: "Mein Hobby ist ganz ähnlich: Ich sammle die Leute, die die Witze erzählen!"

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Nach seinem Ableben klopft Honecker bei Petrus an die Tür. Dieser sieht nach und fragt: "Du hast Dich wohl verlaufen? Ab in die Hölle!"

Ein halbes Jahr später klopfen zwei Teufelchen bei Petrus an. Petrus: "Ihr seid ganz falsch hier!"

Die Teufelchen: "Nein, wir sind die ersten Flüchtlinge ..."

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In einer Kneipe fragt ein Betrunkener einen Unbekannten: "Kennst du den Unterschied zwischen meinem Bier und Honecker?"

"Nein", antwortet der Fremde finster. "Mein Bier ist flüssig und Honecker ist überflüssig."

Fragt der andere bissig zurück: "Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihrem Bier und sich?"

"Nein ..."

"Ganz einfach: Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen mit."

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