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Die besten Gäste Witze




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Ein Bauer gewinnt 3.000 Euro. Leider fällt ihm das Geld auf den Boden und seine fette Sau frisst das Geld.

Der Geldbote hat einen Ratschlag parat: "Geben Sie der Sau einen Korn zu trinken und treten Sie ihr in den Hintern, dann kotzt die das Geld wieder aus."

Da der Bauer gerade keinen Korn im Haus hat, schleppt er die Sau in die nächste Kneipe, bestellt ein Bier und einen Korn.

Er trinkt das Bier auf ex, gibt der Sau den Korn, tritt ihr in den Hintern und siehe da, sie erbricht einen Tausender.

Der Wirt ist begeistert und fragt, ob er das Tier kaufen könne.

'Unverkäuflich', sagt der Bauer, bestellt noch ein Korn, noch ein Bier, tritt der Sau in den Hintern und der zweite Tausender kommt zum Vorschein. Der Wirt kann es kaum glauben, und der Bauer wiederholt das Spiel zum dritten Mal.

Darauf der Wirt: "Ich gebe Ihnen 10.000 Euro bar für das Tier." Zufrieden willigt der Bauer ein, lässt die Sau in der Kneipe und geht heim.

Anderntags liest er in der Zeitung die Schlagzeile:

"Betrunkener Gastwirt tritt Sau tot"

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#1439


Den ganzen Abend löchert der einzige Gast die hübsche Kellnerin um ein Rendezvous. Ein letzter Versuch: "Sie sind das netteste Mädchen, das ich kenne, könnte ich nicht etwas Persönliches von Ihnen bekommen?"

"Wenn es weiter nichts ist," die Kellnerin verschwindet inder Küche, um kurz darauf mit einer Plastiktüte und einer Rolle Tesafilm zurückzukommen. Sie pustet in die Tüte, klebt sie mit dem Tesafilm zu und meint zu dem Aufdringling:

"So, jetzt haben sie etwas ganz Persönliches, ich habe ihnen einen geblasen und das sogar zum Mitnehmen!"

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#1572


Kommt ein Mann in eine Kneipe und bestellt ein Bier. Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Euro 60". Der Mann zählt 26 10-Cent Münzen ab und schmeißt sie hinter die Theke. Der Wirt ist sauer, sammelt aber das Kleingeld ein und grummelt vor sich hin.

Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und bestellt ein Bier. Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Euro 60". Der Mann legt einen 5-Euro Schein auf den Tisch. "Jetzt hab ich Dich", denkt der Wirt, zählt 24 10-Cent Münzen ab und schmeißt sie zu dem Gast, sie verteilen sich im ganzen Lokal.

Der Mann überlegt kurz, legt dann 20 Cent auf den Tisch und sagt "Noch ein Bier!"

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#1643


Ein Taxifahrer wird von einem hübschen weiblichen Fahrgast gebeten, noch mit in die Wohnung zu kommen. Er fühlt sich geschmeichelt und kommt gerne mit.

In der Wohnung angekommen, sagt die Frau: "Ziehen Sie sich schon mal aus, ich komme dann gleich zu Ihnen." und geht in den Nebenraum. Der Taxifahrer zieht sich also aus und schaut erwartungsvoll zur Tür.

Da kommt auch schon wieder die Frau, gefolgt von drei Kindern, und sagt: "Schaut her, Kinder, so hässlich werdet ihr auch mal aussehen, wenn ihr nicht immer brav aufesst!"

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#2734


Als ich mit einigen Klienten letzte Woche in einem vornehmen Restaurant gegessen habe, bemerkte ich, dass der Kellner in seiner Hosentasche einen Löffel mit sich herumtrug. Mir kam das schon ein wenig seltsam vor, aber ich habe mir nichts dabei gedacht. Später stellte ich aber fest, das alle anderen Kellner ebenfalls einen Löffel bei sich trugen. Als unser Kellner vorbeikam um unsere Bestellung aufzunehmen, musste ich Ihn fragen. "Warum tragen Sie einen Löffel in der Hosen tasche?

"Nun erzählte er: "Andersen Consulting war neulich bei uns, um unsere Geschäftsprozesse zu untersuchen. Nach vielen Monaten und noch mehr Analysen haben Sie festgestellt, dass unsere Gäste 3 Löffel pro Stunde pro Tisch auf den Boden fallen lassen. Um darauf vorbereitet zu sein, tragen wir alle jetzt Löffel in der Tasche, müssen nicht jedesmal in die Küche gehen und sparen dadurch fast 1,5 Stunden pro Schicht." Er war kaum mit seiner Erzählung fertig, schon machte es Ping hinter uns und er ersetzte den gefallenen Löffel durch den aus seiner Tasche." Ich werde beim nächsten Gang in die Küche einen neuen Löffel holen", sagte er stolz, statt jetzt dafür in die Küche rennen zu müssen". Ich war beeindruckt. "Danke", sagte ich, "ich musste einfach fragen". "Kein Problem", erwiderte er und nahm unsere Bestellung weiter auf.

Dann bemerkte ich einen dünnen schwarzen Faden, der aus seinem Hosenschlitz herausschaute. Zuerst habe ich mir nichts dabei gedacht, aber musste zu meinem Erstaunen feststellen, dass alle Kellner ebenfalls einen schwarzen Faden am Hosenschlitz hatten. Fast vor Neugier platzend musste ich wieder eine Frage stellen.

"Ach ja", sagte er diesemal etwas leiser, "nicht allzuviele Leute sind so aufmerksam. Aber Andersen hat auch herausgefunden, dass wir in der Toilette Zeit sparen können". "Wie das?", fragte ich. "Sehen Sie, dieser Faden wird an unser, ähhh, Ding gebunden, und wenn wir müssen, können wir es sozusagen ohne Hände herausziehen und müssen uns dann die Hände nicht waschen. Damit ersparen wir über 90% der Zeit, die im Waschraum verbraucht wird".

"Ja, das macht schon Sinn", meinte ich, sah aber ein Problem dabei. "Wenn Sie es mit dem Faden herausziehen, wie stecken Sie es aber wieder rein"?

"Na ja", meinte er, "ich weiß nicht wie die anderen es machen, aber ich benutze den Löffel".

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#2814




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