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Lange Gäste Witze




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Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.

Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.

Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein - obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist - danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren.

Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.

"Das bezweifle ich", sagte der scheinbar Betrunkene, "denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen damit alle andern besoffen wegfahren konnten."

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Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen Amtsbruder. Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy des katholischen Pfarrers. Der Pfarrer muss sofort weg, um die Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den evangelischen Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen. Nach kurzem Disput willigt der Pastor, der keine Ahnung von der Beichte hat, ein, und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.

Der Pastor setzt sich also in den Beichstuhl und der erste Sünder kommt. Sünder: "Herr Pfarrer, ich habe gelogen!" Der Pastor schlägt in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das dem Sünder mit.

Der nächste Sünder kommt: "Herr Pfarrer ich habe gestohlen!" Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet Stehlen = zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.

Dann kommt der nächste Sünder: "Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!" Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber keine Büßeleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft gerade ein Meßdiener am Beichtstuhl vorbei. Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt: "Sag mal, Junge, was gibts denn hier bei euch für Oralverkehr?"

"Och", sagt der Meßdiener, "Meistens nen Snickers und manchmal auch 10 Euro!"

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Neue Attraktion in der Manege: Der Artist kommt auf die Bühne, holt seine Männlichkeit aus der Hose und steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen. Das Maul klappt zu, das Publikum hält den Atem an. Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf. Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf und wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.

Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe. Der Artist zeigt das Kunststück noch mal. Hose auf, Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf - alles dran geblieben.

Der Zirkusdirektor prahlt: 2000 Euro, meine Damen und Herren, 2000 Euro, wer sich das auch traut. Keiner meldet sich. 5000 Euro erhöht der Zirkusdirektor.

Da meldet sich von hinten eine zahnlose alte Oma: "Ich mach's aber er darf mir nicht so doll auf den Kopf haun."

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"Herr Ober! In meiner Suppe schwimmt eine eklige Fliege!"

Der Ober ist entsetzt: "Verzeihen Sie mein Herr ich bin untröstlich. Ich werde Ihnen sofort eine neue Suppe bringen. Das Menü geht natürlich auf Kosten des Hauses und erlauben Sie mir noch, Sie im Namen der Direktion zu einem Cognac einzuladen."

Der Ober entfernt sich.

Darauf eine Stimme vom Nebentisch: "Pssst Herr Nachbar. Würden Sie wohl die Liebenswürdigkeit besitzen und mir Ihre Fliege leihen?"

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Bert beobachtet in der Kneipe einen Gast, dem der Kellner den Schnaps immer direkt in den Mund kippt. Darauf angesprochen meint der Schlucker: "Seit meinem Unfall trinke ich immer so."

"Was denn für ein Unfall?"

"Ich habe mal einen Doppelten mit dem Ellenbogen umgestoßen."

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