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Lange Geister Witze




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Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazierengehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden. Veronika springt sofort nach um ihn zu retten. Sie tauchte hinab und zieht Jürgen raus.

Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfährt, beantragt er die sofortige Entlassung von Veronika, da er sie für geistig völlig stabil und zurechnungsfähig hält. Als er zu ihr geht um ihr die große Neuigkeit zu erzählen, sagte er zu ihr: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast." "Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer mit dem Gürtel seines Anzugs erhängt hat. Es tut mir leid, er ist tot."

Darauf antwortet Veronika: "Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dort zum trocknen hingehängt."

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Kommt eine Blondine mit der abgeschossenen Fingerkuppe ihres linken Zeigefingers in die Notaufnahme des Krankenhauses. Fragt der diensthabende Arzt: "Wie ist denn das passiert?

Antwortet die Blondine: "Ich wollte Selbstmord begehen!" Fragt der Arzt entgeistert: "Selbstmord - indem Sie sich den Finger abschießen?"

"Blödsinn!" sagt die Blondine, "Erst habe ich mir die Pistole an die Brust gehalten. Dann dachte ich mir: Du hast doch erst 10.000 € für eine Brustvergrößerung ausgegeben. Da habe ich mir dann doch nicht durch die Brust geschossen!"

"Und was dann?" fragt der Arzt. "Dann habe ich mir die Pistole in den Mund gesteckt," sagt die Blondine, "aber dann fiel mir ein, dass ich ja erst vor ein paar Monaten 5.000 € für meine neuen strahlenden Zähne bezahlt habe. Da hab ich mir dann doch nicht in den Mund geschossen!"

"Ja, aber wie ... ?", fragt der Arzt. Erklärt die Blondine: "Dann habe ich mir die Pistole in das Ohr gesteckt. Ich dachte mir aber, dass das einen ziemlich lauten Knall geben wird und da habe ich vor dem Abdrücken den Finger in das andere Ohr gesteckt ..."

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Neue Attraktion in der Manege: Der Artist kommt auf die Bühne, holt seine Männlichkeit aus der Hose und steckt sie einem lebendigen Krokodil in den Rachen. Das Maul klappt zu, das Publikum hält den Atem an. Dann holt der Artist einmal aus und haut dem Krokodil eins auf den Kopf. Das Krokodil ist völlig perplex, reißt den Rachen wieder auf und wohlbehalten freut sich der Artist über die gelungene Dressurnummer.

Die Menge ist begeistert und will eine Zugabe. Der Artist zeigt das Kunststück noch mal. Hose auf, Lümmel raus, Maul vom Krokodil auf, Klappe zu, Schlag auf den Kopf, Maul auf - alles dran geblieben.

Der Zirkusdirektor prahlt: 2000 Euro, meine Damen und Herren, 2000 Euro, wer sich das auch traut. Keiner meldet sich. 5000 Euro erhöht der Zirkusdirektor.

Da meldet sich von hinten eine zahnlose alte Oma: "Ich mach's aber er darf mir nicht so doll auf den Kopf haun."

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Eine Familie aus einem Entwicklungsland ist zum ersten Mal in einem Kaufhaus. Während die Mutter sich die Dessous anschaut, stehen Vater und Sohn voller Staunen vor einer geteilten Metalltür, die sich wie von Geisterhand öffnet und einen kleinen Raum freigibt. (Es ist natürlich ein Aufzug).

Fragt der Sohn: "Vater, was ist das?"

Der Vater: "Mein Sohn, so was habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen!"

Da humpelt eine kleine alte Dame mit einem schrumpeligen Gesicht und einem Buckel, der einer Hexe zur Ehre gereicht hätte, in den Aufzug.

Die Tür schließt sich, und Vater und Sohn beobachten die Lampen über der Tür, wie sie nacheinander aufleuchten:

12 - 13 - 14 - 15 - 14 - 13 - 12.

Da geht die Tür auf, und eine phantastisch aussehende Blondine verlässt den Lift.

Der Vater zu seinem Sohn: "Schnell! Hol deine Mutter!"

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Der kleine Karl beschäftigt sich intensiv mit der Jagd und beim Familientreffen am Sonntag versucht er seine Kenntnisse zu veröffentlichen.

Wenn wir eine Rehfamilie wären, wäre Papa der starke Sechserbock, Mama die brave Ricke, und Hans (der ältere Bruder) der Küppelbock der immer abgesprengt wird.

Onkel Willi ist begeistert und was bin ich dann: Du bist ein Abnormer.

Onkel Franz kann es auch nicht lassen: Du gehörst zu den Blendern.

Auch die Tante, unverheiratet und 40 Jahre fordert das Schicksal raus: Du bist die Geltricke, die abgeschossen werden muss.

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