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Top 10 Kloster Witze



Inhaltsverzeichnis

Witze Klöster / Nonnen
Witze Klöster / Sex
Weitere Witze über Klöster

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Witze Klöster / Nonnen




Zwei Nonnen werden von einem Mann während ihres Spaziergangs verfolgt. Sie beschleunigen ihre Schritte, gleichzeitig geht aber auch der Mann schneller und kommt immer näher. "Selbst wenn wir so schnell wie möglich laufen, wird er uns bald einholen" befürchtet die eine Schwester, "was sollen wir tun?" "Am besten trennen wir uns, dann kommt zumindest eine von uns heil davon" antwortet die andere. Sie trennen sich, und während der Mann der ersten Nonne folgt, erreicht die andere unbehelligt das Kloster. Kurze Zeit später kommt auch die erste Nonne zurück.

"Was ist denn passiert, nachdem wir uns getrennt haben?" fragt die zweite Nonne.
"Nun, das Erwartete, der Mann ist mir gefolgt, und ich bin schneller gelaufen."
"Und dann?"
"Tja, das Befürchtete, der Mann hat mich eingeholt."
"Was ist dann passiert?"
"Das Unvermeidliche, ich habe meinen Rock hochgehoben ..."
"Oh, Gott ..."
"... und der Mann hat seine Hose runtergelassen."
"Und was ist dann geschehen?"
"Das Natürlichste: eine Nonne mit hochgehobenem Rock kann viel schneller laufen, als ein Mann mit heruntergelassenen Hosen."


Fragt die Nonne in der Klosterschule: "Was ist das? Es hüpft von Ast zu Ast und hat einen buschigen Schwanz?"

Meldet sich Fritzchen: "Normal hätte ich gesagt, das ist ein Eichhörnchen. Aber wie ich den Laden hier kenne, ist das bestimmt wieder das liebe kleine Jesulein!"


Ein Taxifahrer hat eine Nonne als Fahrgast. Wie sie so durch die Pampa zum Nonnenkloster fahren, fragt die Nonne: "Nur um mal'n bissel Konversation zu machen, wie heißen Sie denn?"

Da sagt der Taxifahrer: "Das sag ich nicht, aber ich kann Ihnen eins verraten: Ich heiße so, wie das, was sie am liebsten zwischen die Finger nehmen."

Die Nonne macht einen verstehenden Gesichtsausdruck. Als sie dann am Kloster ankommen und die Nonne aussteigt, sagt sie zum Abschied: "Auf Wiedersehen, Herr Kitzler!"

"Was? Wieso Kitzler, ich heiße Rosenkranz!"


Nonnenwitze Top 30        




Witze Klöster / Sex




Eine Nonne hat Ausgang in die Stadt. Auf dem Heimweg muss sie durch den Wald. Dort trifft sie einen Mann, und sie tun es miteinander.

Als es vorbei ist fragt er sie: "Was sagst du jetzt, wenn du in dein Kloster kommst?"

Meint die Nonne: "Ich sage, ich bin zweimal vergewaltigt worden."

Der Mann: "Wieso zweimal? Hast du vorher in der Stadt schon mal?"

Die Nonne: "Nein, aber du wirst doch noch 5 Minuten Zeit haben?"


Ein Neuer kommt ins Kloster. Als erstes erzählt der Abt sehr viel über das Kloster.

Auf einmal fragt der Neue: "Und was ist, wenn mich mal ein Bedürfnis überkommt? Sie wissen was ich meine."

Darauf der Abt: "Hier ist ein Schrank. Da drin ist eine Klappe und dahinter ist ein Arsch. Daran kannst du dich von Montag bis Samstag vergnügen."

Fragt der Neue: "Und was ist mit Sonntag?"

Antwortet der Abt: "Da hast du Schrankdienst."


Sitzt eine Nonne im Bus zum Kloster. Steigt nach kurzer Zeit ein Hippie hinzu. Er setzt sich neben die Nonne und fragt sie aus heiterem Himmel: "Hey Süße, willst du mich poppen?" Daraufhin die Nonne bestürzt: "Also bitte ja? Ich bin eine Dienerin Gottes! So etwas darf ich nicht."

Der Hippie jedoch lässt nicht locker und belästigt die Frau während der ganzen Busfahrt. Bei seinem Ausstieg, wird er von dem Busfahrer angesprochen: "Also wenn du die bumsen willst, dann komm heute Abend um 22 Uhr als Jesus verkleidet auf den Friedhof!" Der Hippie befolgt dessen Anweisung und erscheint auf dem Friedhof.

Fragt er dort die Nonne: "Willst du mich poppen?" Daraufhin die Nonne: "Ja klar, aber bitte nur von hinten!" Nach fünf Minuten reißt sich der Hippie das Kostüm vom Leib und schreit: "Haha ich bin der Hippie!"

Daraufhin jedoch reißt sich die Nonne ebenfalls ein Kostüm vom Leib, dreht sich zum Hippie und schreit: "Tja, und ich bin der Busfahrer!"


Sexwitze Top 100        




Weitere Witze über Klöster




Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, so lange du nicht sprichst, bis ich dir sage, dass du etwas sagen darfst."

Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir leid, das zu hören," sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."

Es vergehen nochmals fünf Jahre bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.

An ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster besucht sie wiederum Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe." sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa und meint: "Das ist wahrscheinlich auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."


Im Kloster kommt die Oberin schreiend in den Aufenthaltsraum und brüllt: "Wenn nicht sofort Ruhe herrscht, gibt es ab morgen die Stadtwurst wieder in Scheiben."


Zwei Nonnen werden auf dem Weg ins Kloster von zwei Burschen belästigt. "Herr, ruft die eine, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"

"Still, zischt da die andere, meiner weiß es!"


Drei Wanderer verirren sich im Gebirge. Nach einigen Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster. Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin: "Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!" Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem Keuschheitstest unterziehen.

Sie befiehlt den Wanderern sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück. Anschließend lässt sie einige nackte Nonnen vorübergehen. Erste nackte Nonne ... Zweite nackte Nonne ... Dritte nackte Nonne ... BIMM, BIMM!

Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür.

Vierte nackte Nonne ... Fünfte nackte Nonne ... Sechste nackte Nonne ... BIMM, BIMM! Auch der zweite Wanderer fliegt raus.

Siebte nackte Nonne ... Achte nackte Nonne ... Neunte nackte Nonne ... Zehnte nackte Nonne ... "Gut," sagt die Oberin, "sie haben bestanden und können hierbleiben! Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"

BIMM, BIMM, BIMM, BIMM!


Anruf bei der Polizei:

"Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!"

"Das ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?"

"Der Briefträger."


Eine Nonne bespricht mit ihrem Frauenarzt das Ergebnis der Untersuchung. Der Arzt will die Nonne auf den Arm nehmen und eröffnet ihr: "Also, sie sind bei bester Gesundheit und herzlichen Glückwunsch, sie sind schwanger."

Die Nonne wird abwechselnd blass und rot und verlässt sofort die Praxis. Abends, als der Arzt nach Hause kommt, erzählt er noch lachend seiner Frau von dem gelungenen Scherz. Sie kann aber gar nicht darüber lachen und appeliert an sein Gewissen, dass man solche Scherze mit den Dienerinnen Gottes nicht macht. Schließlich hat er ein Einsehen und entschließt sich, die Sache im Kloster richtig zu stellen.

Er ruft im Kloster an, es meldet sich die Äbtissin. Arzt: "Heute nachmittag war eine Ihrer Nonnen in meiner Praxis, kann ich sie bitte einmal sprechen." Äbtissin: "Tut mir leid, aber Schwester Margareta ist im Moment nicht zu sprechen, worum geht es bitte?" Der Arzt erzählt ihr von seinem Scherz und entschuldigt sich dafür.

Darauf die Äbtissin: "Ihre Entschuldigung kommt ein wenig zu spät, der Herr Bischof hat sich vor zwei Stunden erschossen!"


Eine Nonne beichtet der Oberin ihren Fehltritt. Darauf die Oberin: "Trinke einen Liter Zitronensaft."

"Gibt mir das meine Unschuld wieder?", fragt die verdutzte Nonne.

Darauf wieder die Oberin: "Nein, aber das nimmt dir den seeligen Gesichtsausdruck!"


Ein Passant trifft auf der Straße eine Nonne. Die Nonne schiebt einen Kinderwagen vor sich her. Darauf hin meint er lästernd:

"Na, ein kleines Kirchengeheimnis!"

Die Nonne darauf nur kurz: "Nein, ein Kardinalfehler!"


 

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