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Nonnen Witze




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Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?"

Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: 'Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: '"Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?'"

"'Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben."

Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und lass uns weiterreiten."

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Vier Nonnen stehen vorm Beichtstuhl.

Die erste Tritt ein: "Vater, ich habe gesündigt! Ich habe einen nackten Mann gesehen." "Gehe hin, bete einen Rosenkranz und 3 Vater unser. Dann wasch dir die Augen mit Weihwasser aus und deine Sünden seien dir vergeben!"

Die zweite: "Vater, ich habe gesündigt! Ich habe einen nackten Mann angefasst" "Gehe hin, bete 3 Rosenkränze und 5 Vater unser. Dann wasch dir die Hände im Weihwasser und deine Sünden seien dir vergeben!"

Darauf die Vierte zur Dritten: "Pass auf, bevor du deinen Arsch ins Wasser steckst lass mich erst gurgeln!"

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Zwei Nonnen werden auf dem Weg ins Kloster von zwei Burschen belästigt. "Herr, ruft die eine, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"

"Still, zischt da die andere, meiner weiß es!"

147    


Ein Passant trifft auf der Straße eine Nonne. Die Nonne schiebt einen Kinderwagen vor sich her. Darauf hin meint er lästernd:

"Na, ein kleines Kirchengeheimnis!"

Die Nonne darauf nur kurz: "Nein, ein Kardinalfehler!"

145    


Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können sich aber glücklicherweise bis zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: "Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme den Schlafsack."

Gerade hat der Priester den Reissverschluß des Schlafsacks und die Augen geschlossen, da tönt es aus dem Bett: "Vater, mir ist kalt." Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er sich zum zweiten Mal in den Schlafsack und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten.

Noch einmal ist zu hören: "Vater, mir ist noch immer kalt." Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen.

Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt sie erneut: "Vater, mir ist ja soooooooo kalt ...!" Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet: "Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!" Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: "Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet ..."

Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: "Oh jaaa ..., das wäre schön."

Darauf brüllt der Priester: "Dann steh' gefälligst auf und hol' dir deine scheiß Decke selbst!"

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