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Rabbi Witze




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Ein Penner verspürt großen Hunger. Da kommt er an einer Kirche vorbei und denkt sich, dass es da ja wohl was zu essen geben muss. Er betritt die Kirche und entdeckt eine Schale mit Tintenfischringen. Er probiert ein paar. Es schmeckt sehr zäh - aber gut. Da kommt ein Pfarrer vorbei.

Penner: "Vielen Dank Herr Pfarrer, dass ich bei Ihnen diese Tintenfischringe essen durfte."

Pfarrer: "1. Ich bin kein Pfarrer, sondern Rabbiner."

"2. Dies ist keine Kirche, sondern eine Synagoge."

"3. Das sind keine Tintenfischringe. Vorgestern war Beschneidung!"

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Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!" Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.

Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?" Gott nickt.

Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one", das aller größte und aller seltenste Ereignis für einen Golfer.

Petrus: "Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!"

Gott: "Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?"

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1985 stießen in der Innenstadt von Bitterfeld zwei Trabbis zusammen. Es gab zwei Tote und 53 Verletzte.

Die Toten waren die Fahrer. Der Rest hat sich um die Ersatzteile geprügelt.

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Was bedeutet die Bezeichnung "601? auf dem Trabbi?

600 haben ihn bestellt und einer hat ihn bekommen.

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Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen.

Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.

Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben ..."

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